Blackboard Sakai Connector

Gestern Nacht ging ein Rauschen durch die Sakai Newsgroups als das Werbevideo für das Blackboard Project NG online entdeckt.

Blackboard hat entdeckt, dass Hochschulen oft mehr als ein LMS einsetzen, z.B. Sakai oder Moodle und wird dies kundenfreundlich, innovativ und flexibel unterstützen 🙂 Studierende wollen meist nur eine URL als Einstiegspunkt haben und von dort dann mühelos weitergeführt werden. Blackboard realisiert dies mit Connectoren. Als erstes wurde ein Blackboard Sakai Connector entwickelt, der auf der BB World 08 am 15-17 Juli in Las Vegas vorgestellt wird. Die Partnerhochschule ist noch unbekannt.

So erfreulich diese Entwicklung auch ist, kommt sie doch reichlich spät. Ich erinnere mich an die stundenlangen Diskussionen mit Blackboard über offene Schnittstellen, Web 2.0, Datenschutz und Open Source, die jedes halbe Jahr auf jedem BB-DACH Meeting geführt worden ist und die ablehnende Haltung von Blackboard. Gerade dies war ein Grund für uns unseren Blackboard Vertrag zu kündigen und Moodle einzusetzen (über Sakai haben wir auch lange nachgedacht). Andere Universitäten folgen diesem Beispiel und jetzt endlich reagiert Blackboard, die Firma, die vor 2 Jahren gedroht hat die gesamte Open Source LMS Community wegen des Blackboard Patents zu verklagen.

Ich denke Blackboard muss der Marktmacht von Open Source nachgeben. Mit Good Will und Innovation hat diese Ankündigung überhaupt nichts zu tun, sondern mit dem überragenden Erfolg von Open Source im Bereich der Learning Management Systeme.

Bei Google Trends sieht man deutlich, dass Moodle inzwischen häufiger gesucht wird als Blackboard und im Gegensatz zu Blackboard, hat Moodle keine Aktionäre, die Rendite erwarten:-) Genau wie Microsoft hat Blackboard versucht seine Monopolstellung auszunutzen und der Markt reagiert. Gerade Hochschulen haben oft wenig Geld, dafür aber viel Know How und Ressourcen (Praktika, Hilfskräfte, Diplomarbeiten) um Open Source Projekte einzusetzen und weiterzuentwickeln. Ich bin gespannt ob Blackboards neie Strategie vom Erfolg gekröhnt sein wird. In den Sakai Discussion Groups war gestern eher ein amüsiertes Lächeln zu verspüren, als eine neue Innovation entdeckt zu haben.

9.Sakai Konferenz in Paris online im Netz

Vom 1-3.Juli war die 9.Sakai Konferenz in Paris zu Gast. Es war die erste Konferenz, wo ich leider nicht persönlich dran teilnehmen konnte, obwohl Paris relativ nah und natürlich immer eine Reise wert ist. Der Zeitpunkt war für mich schlecht gewählt, da Urlaub und EM-Finale (ich bin natürlich fest davon ausgegangen, dass wir das Endspiel erreichen werden) dagegen sprachen, aber auch unsere neuen Moodle Aktivitäten bilden andere Schwerpunkte.

In Paris trafen sich ca. 300 Teilnehmer um über die neuesten Entwicklungen des Open Source LMS aus den USA zu berichten. Die Fortschritte sind gewaltig und meine früheren Eindrücke bestätigen sich. Sakai ist von der Architektur wohl das beste LMS, leider gibt es zu wenig Anwender.

Wer es (wie ich) nicht geschafft hat persönlich teilzunehmen, kann jetzt alle Beiträge online anschauen. Die Universität Marie Curie hat alle Beiträge gefilmt und stellt sie, ganz Web 2.0 konform, online ins Netz.

Roadmaps von Moodle, Sakai, OLAT und dem Rest

Immer wieder werde ich gefragt, wie man Learning Management Systeme evaluiert. Sehr viele Institute entscheiden nach Features, Tools und machen dann eine Ausschreibung. Leider ist dies in der deutschen Hochschullandschaft zwingend erforderlich, da Mittel für ein neues LMS nur über Auschreibungen möglich sind und dort können sich Open Source Communities nicht bewerben. Sie brauchen Businesspartner, aber das ist eigentlich ein anderes Thema

Um die Qualität von Open Source Software beurteilen zu können, muss man eigentlich andere Kriterien als Features heranziehen. So ist die Nachhaltigkeit über die Finanzierung zu sehen, z.B. Open Office wird von SUN unterstützt oder über die Verbreitung der Software. Firefox hat zwar nur ca. 10 Angestellte, aber dafür ca. 30% Marktanteil weltweit. Die Stärke der Entwicklungsabteilung ist auch ganz ausschlaggebend, hier hat z.B. Sakai mit ca. 150 Entwicklern eine beachtliche Manpower aufgebaut.

Nimmt man diese Faktoren zusammen und schaut sich die Roadmaps von Open Source Projekten an, kann man qualitativ gut beurteilen, ob das Projekt nachhaltig ist oder nicht. Vergleicht man z.B. von drei anerkannten Open Source Lernräumen die Roadmaps erkennt man schnell, welche Ziele die Community hat, wie klar sie aufgestellt ist und welche Manpower dahinter steckt.

Die anspruchsvolle Moodle Roadmap zeigt nur Meilensteine bis Ende 2008. Sie ist aber sehr ausführlich und umfangreich.

Sakai hat seine Roadmap sehr erweitert und ist jetzt absolut transparent. Die Meilensteine sind anspruchsvoll, aber wohl erreichbar. Sakai hat hier am meisten gelernt und gibt dem künftigen Anwender sehr viele Informationen. Sie endet aber auch 2008 mit kleinen Ausblicken auf das Jahr 2009.

Als drittes gibt OLAT einen Ausblick auf die Entwicklung. Die Roadmap ist äusserst knapp beschrieben, aber im Gegensatz zu Sakai und Moodle reicht sie bis Ende 2012, was im kurzlebigen Internetzeitalter schon fast vermessen ist.

Alle drei Roadmaps haben aber mehr oder weniger die gleichen Ziele. Da stellt sich natürlich die Frage, oft man überhaupt so viele LMS braucht, oder ist die Diskussion über ein LMS eher emotional zu sehen, vergleichbar mit dem ewigen Kampf Windows oder Linux?

Sehr interessant wäre es natürlich dann einmal die Roadmaps von kommerziellen Anbietern zu nehmen, aber weder bei Blackboard noch bei Clix habe ich welche gefunden. Hier sind wohl die Firmengeheimnisse wichtiger als Transparenz.

Rückblick 8.Sakai Konferenz

Anfang Dezember war die 8.Sakai Konferenz in Newport Beach nahe Los Angeles. Sakai ist in Deutschland nach wie vor unbekannt, aber das sollte sich nach dieser Konferenz langsam ändern. In Newport Beach waren ca. 400 Teilnehmer und im Gegensatz zu den bisherigen Konferenzen, waren diesmal mehr Anwender vertreten als Entwickler. Sakai öffnet sich langsam dem Markt, aber sieht sich immer noch als Enterprise Lösung im Gegensatz zu Moodle. Die Usability des Lernraums ist immer noch verbesserungswürdig, aber es gibt viele Projekte, die daran arbeiten, wie z.B. Fluid. Dank der extrem guten Architektur können sehr leistungsstarke Tools integriert werden. Dieser Vorteil macht sich nun bezahlt. Das CANS Projekt wertet z.B. die Userdaten statistisch aus indem es die Schnittstellen der SOA benutzt, was bei Moodle leider nicht möglich ist und viele neue Tools sind in der Entwicklung oder sind schon fertig. Begeistert war ich vom neuen Testcenter Mneme, welches gemeinsam vom Foothill College und der Michigan University
entwickelt wurde. Das Tool setzt wirklich neue Maßstäbe bietet alles, was ein E-Learning-Tool für Test & Quizzes bieten muss.

Ich selbst habe einen Vortrag über E-Learning-Content gehalten. Die Umstellung von Blackboard auf Moodle konnten wir nur erfolgreich umsetzen, da unser Content zum einen unabhängig vom Lernraum ist, da wir nicht einmal SCORM benutzen, und zum anderen verwalten wir den Content extern und nicht intern. Beide Ansätze haben wir schon vor Jahren beschlossen, und das hat sich nun bezahlt gemacht.

Die nächste Sakai Konferenz wird im Juli in Paris stattfinden. Es gibt ab sofort auch nur noch eine Konferenz im Jahr, aber dafür verstärkt örtliche Treffen. Das Jahr 2008 soll für Sakai spannend werden. So haben mehrere Enterprise Universitäten in den USA angekündigt, Sakai zu installieren. Das bedeutet, dass die Zahl der aktiven Entwickler beim Projekt steigt und Sakai sich langfristig durchsetzen wird.

Sieht man sich daher die Entwicklungen bei den Open Source Lernräumen an, so sind inzwischen sehr leistungsstarke Produkte auf dem Markt vertreten, z.B. Moodle, Sakai, OLAT oder Fronter. Für kommerzielle Anbieter wie Clix, Blackboard oder Saba wird es immer schwerer eine gute Begründung für den Kauf Ihres Produktes zu finden. Laut Gartner soll im Jahr 2012 ca. 80% des Softwaremarktes durch OSS abgedeckt sein, was noch zu beweisen ist. Es bleibt spanend.

Lust auf LA? Call for Papers für die nächste Sakai Konferenz

Es ist zwar noch lange hin, aber alle Jahre wieder ist Anfang Dezember die zweite Sakai Konferenz des Jahres. Diesmal im Sonnenstaat Kalifornien ganz in der Nähe von Los Angeles und zwar in Newport Beach. Dort trifft sich vom 4-7 Dezember die Sakai Community, um über die nächsten Schritte zu diskutieren. Das wird die achte Konferenz werden und ich erwarte ungefähr 600 Teilnehmer.

Der Call for Papers ist jetzt eröffnet und dauert noch bis zum 15.September. Vor der Konferenz sind natürlich noch ein paar Pre-Workshops und nach der Konferenz wartet Hollywood und Disneyland, statt Nikolaus und Glühwein:-)

Why German Universities Choose Moodle Instead of Sakai

Das war wohl der am meisten erwartete Vortrag bei der Sakai Konferenz in Amsterdam und ich hatte das Glück ihn auch zu schreiben und zu präsentieren.

Ich hatte das gar nicht erwartet, aber schon am ersten Tag haben mich 10 Leute auf das Thema angesprochen und ich ahnte schon, das der Vortrag gut werden müsste. Naiv wie ich war, erwartete ich höchstens 10 Leute bei meiner Session, schliesslich lag sie am letzten Tag ganz am Ende. Da sind doch schon alle weg, aber nein nicht diese intrinsisch motvierten Sakai Leute:-)

Also habe ich zwei Nächte an meinem Vortrag gearbeitet und tatsächlich waren am Donnerstag Nachmittag ungefähr 100 Leute (jeder dritte Konferenzteilnehmer!) im voll besetzten Raum da und wollten wirklich hören was ich zu sagen habe.

Die Präsentation lief hervorragend, und die 30 Minuten dauernde Diskussion anschliessend, war sehr aufschlussreich.

Die Aussage zu meinem Thema ist relativ einfach.
Sakai wird in Deutschland nicht benutzt, weil es keiner kennt. Open Source muss auch Promotion und Marketing lernen.
Sakai hat keine gute Usability. Nur wenn der Anwender Freude am Arbeiten hat, hat Software auch Erfolg.
Dem Anwender ist es egal, was für eine Architektur dahinter steckt, er sieht ja nur das Frontend.
Moodles Erfolg basiert auf Emotionen, wie auch schon Michael Kerres festgestellt hat.
Viele Universitäten evaluieren ganz viele LMS um anschliessend festzustellen, dass der Anwender doch einfach nur Moodle haben will und wenn er es nicht kriegt installiert er es halt ohne Rechenzentrum alleine auf seinem PC.

Sogar Michael Korcuska, der Executive Director war dabei und ich denke die Botschaft ist angekommen. Eine Stunde vorher war ja auch die Diskussion über User Experiences mit dem Sakai Board und es gab noch etliche Beiträge dazu.

Ich habe mich sehr über die vielen Dankesworte und Gratulationen gefreut. Es macht einfach Spass, wenn man Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommt. Hoffentlich schaffe ich beim nächsten Vortrag es mal alles pünktlich vorzubereiten und muss nicht 2 Nächte an meinem Vortrag arbeiten:-) Aber das wäre zu naiv.

Eindrücke von der 7.Sakai Konferenz in Amsterdam

Gestern war sie schon zuende und ich hatte 3 Tage keine Zeit zum bloggen, dafür jetzt aber umso mehr.

Die Universität von Amsterdam war diesmal der Host und wirklich alle Teilnehmer waren begeistert von der Organisation und der schönen Stadt Amsterdam. Leider war das Wetter nicht so perfekt, aber wir waren ja auch dort zum arbeiten:-)

Es waren diesmal 370 Teilnehmer aus 60 Ländern vertreten. Das nenne ich international. Alle Konferenz-Sessions wurden Audio gestreamt und zu jedem Vortrag gab es im Wiki einen Platz. Wann lernen die Online-Educa und die Learntec dies? Das es im Gegensatz zur Learntec ein WLAN gab, muss ich erst gar nicht erwähnen.

Der Keynote Speaker war diesmal Hal Abelson vom MIT. Seine Rede über Copyright, Creative Commons, Open Source und dem Internet sollte sich jeder anschauen. Es war grossartig und ich konnte oft schmunzeln. Ja wieso kommen einige Lehrer auf die Idee ihre Vorlesung NICHT ins Internet zu stellen, weil es ihr Wissen ist. Aber im Gegensatz dazu, ist ihr Beruf Wissen zu vermitteln. Ein schöner Widerspruch:-)

Natürlich war Chuck Severance Session über die zukünftigen Entwicklungen bei Sakai wieder mal eine der Besten. Sakai wird nun JSR-170 implementieren, Pluto anbinden, die iFrames abschaffen usw. Es zeigt sich immer wieder, dass Sakai technisch wohl das beste LMS weit und breit ist.

Rolf Granow hatte einen sehr interessanten Vortrag über The European Perspective – Merging Sakai and the Bologna-Process. Die anschliessende Diskussion war vielversprechend und Vortrag sollte auch bald online.

Dann ging mir leider etwas die Zeit aus, da ich ja selbst meinen Vortrag vorbereiten musste und ich noch in vielen Meetings war. Hauptsächlich ging es dabei um nationale Repostory-Lösungen, aber von dem Projekt kann ich jetzt noch nichts berichten.

Die Mittwoch Abend Veranstaltung mit der Vorstellung der neuen Tools war wie immer das Highlight. Besonders gefallen hat mir das neue Test-Tool von Michigan. Grossen Dank an Viwie Sinou & Glenn Golden!

Eines der ganz grossen Themen kam dann bei der offenen Diskussion mit dem Sakai Board zu Tage, nämlich die User Experience. Die ist leider zu schlecht und Sakai muss endlich realisieren, dass Usability wichtig ist. Wichtiger als ein Rebuild des Kernels!

Das hat der neue Executive Direcctor Michael Korcuska auch gleich vernommen und die Sakai Community ist zuversichtlich, das Michael Sakai in neue Usability Zeitalter führen wird:-)

Dann war es dann auch schon vorbei. Drei Tage bei der besten Community die ich kenne. Ich hoffe ich kann auch zur nächsten Konferenz nach Los Angeles fahren, aber da muss ich noch das Reisebudget prüfen.

Sakai vs Blackboard oder doch eher Sakai & Blackboard?

Am kommenden Dienstag startet die 7.Sakai Konferenz erstmals ausserhalb der USA in Amsterdam. Nachdem schon bei der letzten Sakai Konferenz in Atlanta Blackboard sich der offenen Diskussion zu ihrem Patent mutig stellte, gehen sie diesmal sogar weiter und laden alle Konferenz Teilnehmer zu einem offenen Abend am Montag ein.

Wie sich doch die Zeiten geändert haben. Vor einem Jahr auf der Online Educa hat Blackboard noch bitter böse auf Open Source geschimpft (Das war natürlich nur die europäische Niederlassung von Blackboard, und die ist meist schlecht informiert.), aber inzwischen weiss ich von der letzten BB-DACH Tagung in Salzburg, das es einen sehr offenen Dialog zwischen Sakai und Blackboard gibt. Das ist erfreulich, wenn man an den Erfolg von LMS glaubt, müssen diese Systeme miteinander arbeiten. Also Content muss austauschbar sein, ob es nun SCORM, AICC oder IMS CC und QTI sei. Hier müssen die Marktführer miteinander und nicht gegeneinander arbeiten. Anscheinend haben Sakai und Blackboard das begriffen. Bei Moodle fehlt mir diese Diskussion leider. Blackboard hat mir gesagt, dass es bei Moodle dafür keine Ansprechpartner gäbe und das wäre sehr bedauerlich.

Eine Frage, die sich dabei stellt, ist ob Moodle das nicht will oder das nicht kann oder es nicht realisiert hat? Ich kenne die interne Moodle Struktur nicht und weiss nicht, wer da Ansprechpartner ist, aber die Zusammenarbeit muss sich hier ändern, wenn Moodle im akademischen Umfeld richtig erfolgreich sein will.

Sakai 2.4.0 ist erschienen

Am 22.Mai ist nun endlich die neueste Sakai Version 2.4.0 erschienen. Rechtzeitig zur 7.Sakai Konferenz in Amsterdam.

Das neue Release bringt eine Menge neuer Features bzw. Erweiterungen mit, z.B. wurde das Chat Programm überarbeitet, es gibt ein Mailtool (endlich), Umfragen sind enthalten aber auch viele kleine Verbesserungen sind eingeflossen. So wurden das ePortfolio, der Kalender, das Gradebook verbessert, als auch die Datenbank und die Localization. Sakai gibt es nun in Katalanisch, Schwedisch, Französisch, Spanisch und Japanisch nur auf Deutsch müssen wir warten. Erinnert mich wieder daran, dass Deutschland ja Moodle bevorzugt.

Sakai LinkedIn Gruppe gegründet

Kurz vor der Sakaikonferenz in Amsterdam, hat Sakai jetzt auch LinkedIn entdeckt. Wer LinkedIn nicht kennt, sollte wissen, das ist genau das gleiche wie Xing nur hat LinkedIn eine internationale Ausrichtung und hat ungefähr 16mal so viele Mitglieder.

Wer Interesse hat dieser Sakai-Gruppe beizutreten, kann sich auf LinkedIn anmelden und dann dem Group Administrator Anthony Whyte eine kurze Mail schreiben. Die Sakai Community freut sich auch hier neue Leute zu treffen.

Ziel ist es zum einen zu sehen, wer auf LinkedIn sich mit Sakai beschäftigt und vor allem auch jedem in seinem Profil zu zeigen, dass man mit dem Sakaiproject in Verbindung steht.

Im Moment sind 81 Mitglieder in der Gruppe. Ein guter Start!